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    <title>Buchmarkt NEWS (Begleitendes Weblog zur Radiosendung auf Radio Rheinwelle)</title>
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    <description>Begleitendes Weblog zur Radiosendung auf Radio Rheinwelle</description>
    <dc:publisher>FHerbel</dc:publisher>
    <dc:creator>FHerbel</dc:creator>
    <dc:date>2006-03-04T15:21:24Z</dc:date>
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    <title>Buchmarkt NEWS</title>
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    <title>Reclam in Offenbach</title>
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    <description>Seit gestern bis zum 2. April im &lt;a href=&quot;http://www.klingspor-museum.de/Ausstellung.html&quot;&gt;Klingspor-Museum&lt;/a&gt; für internationale Buch- und Schriftkunst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Reclam. Kunst der Verbreitung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auführlichere Vorstellung gibts von der dpa, u.a. in der &lt;a href=&quot;http://www.fr-aktuell.de/ressorts/kultur_und_medien/boulevard/?cnt=813107&quot;&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>FHerbel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 FHerbel</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-23T08:37:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1476683/">
    <title>Das XI. Mainzer Kolloquium im Schnelldurchlauf</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1476683/</link>
    <description>Für alle, die  aus welchen unerfindlichen Gründen auch immer  nicht beim heutigen Kolloquium zum Thema Neue, unabhängige Verlage als Chance für den Verlagsstandort Deutschland? anwesend waren, gibt es hier eine kurze Rückschau.&lt;br /&gt;
Nach ein paar einleitenden Worten seitens Prof. Dr. &lt;b&gt;Stephan Füssel&lt;/b&gt;, der auch durch das gesamte Programm führte, gab &lt;b&gt;Nils Kahlefendt&lt;/b&gt; eine kritischen Überblick über die Welt der auch Kleinverlage Genannten. Kritisch insofern, als er dem Slogan Small is beautiful nicht uneingeschränkt zustimmen wollte, auch mit dem Hinweis, dass nicht überall, wo Independent draufsteht, auch independent drin sei, oder dass umgekehrt auch Riesen schon das ein oder andere gute Buch hervor gebracht hätten. Kritisch aber ebenso in der Hinsicht, dass sich die Kleinen nicht einfach so, nur weil sie so schöne Bücher machen (und so beliebt sind, weil man sie nicht fürchten muss, so Kahlefendt) auf dem Markt halten können und oft früher oder später von den Großen gefressen werden. Und kritisch ebenso, weil eben auch die kreativen Jungen  sofern sie es so lange überhaupt schaffen  einmal älter werden, weil auch sie, wenn sie auf lange Sicht draußen überleben wollen, wie richtige Verleger planen und kalkulieren müssen. Aber dennoch will Kahlefendt hinter das Tagungsmotto ein Ausrufe- statt eines Fragezeichens setzen, denn: Der Verlagsstandort Deutschland braucht sie, die neuen, unabhängigen Verlage mit ihren Ideen, ihrer Motivation und ihren Anregungen, als Gegenpol zu den alt gewordenen Routiniers.&lt;br /&gt;
Sozusagen als Anschauungsmaterial gab es dann Vertreter  verschiedener Klein- und Nischenverlage zu hören. &lt;b&gt;Daniela Seel &lt;/b&gt;von &lt;b&gt;kookbooks&lt;/b&gt; hatte ihre ganze Begeisterung für ihren Verlag, der aus einem Projekt heraus entstanden ist, nicht nur mitgebracht, sondern sie schaffte es auch, diese auf die zahlreichen Zuhörer zu übertragen. Von finanziellen Fragen wolle sie nichts wissen, stellte sie gleich zu Beginn ihres lebhaften wie emotionalen Vortrags klar, so dass zu diesem Punkt nicht einmal Rückfragen gewagt wurden. Wichtig sei ihr hingegen, dass sich das einfach so entwickelt habe. Sie verlegt auch nur Bücher, die ihr gefallen, weil sie sie schließlich nach außen hin vertreten muss, und das könne sie nicht mit schlechten Büchern. Sie will auch mit der Gestaltung der Bücher mit Konventionen brechen und fragen, warum denn etwas nicht gehen soll, nur weil es unüblich ist, so mit gestürzten Titeln auf dem Cover. Sehr wichtig sind ihr die Personen, mit denen sie zusammen arbeitet, sowohl in Sachen Grafik oder Satz als auch Autoren, die sie großenteils bereits vor der Verlagsgründung kannte. Ziel dieser Gründung sei es gewesen, dass, was sie gut fand, in die Praxis umzusetzen. Warten, dass ihr jemand eine Tür öffnet, kenne ihr Lebensgefühl nicht, und die Verlagsarbeit  die übrigens nicht ausreicht, um davon zu leben  sei ihr Leben und umgekehrt. Eine Planung für die Verlagszukunft gebe es nicht.&lt;br /&gt;
Ähnliche Erfahrungen brachte &lt;b&gt;Lars Birken-Bertsch &lt;/b&gt;mit, der den &lt;b&gt;blumenbar-Verlag &lt;/b&gt;vertrat. Wenn man irgendwie ankommen wolle, müsse man eine Nische besetzen. Und: Für die Durchsetzung der Bücher sei vor allem der Vertrieb sehr wichtig. Außerdem gelte es, Autoren zu finden, die man dann auch längerfristig an den Verlag binden könne. Bis jetzt sind beim blumenbar-Verlag erst zwanzig Bücher erschienen, was auch daran läge, dass nicht jeder gute Text auch ein Buch sei. Zudem müsse man sich ja auch überlegen, ob ein Buch am Ende auch Leser finden könnte. Wenn ein Buch erst einmal in einer Buchhandlung ausliege, werde es auch gekauft, doch es bis zum Buchhändler zu bringen, erfordere viel selbstbewusstes Auftreten und Überzeugungskraft, wieso es denn unter den Unzähligen ausgerechnet dieses Buch sein soll. Schließlich, so Birken-Bertsch, brauche niemand diese Bücher.&lt;br /&gt;
Ganz anders äußerte sich da Dr. &lt;b&gt;Jörg Meidenbauer &lt;/b&gt;von der &lt;b&gt;Verlagsbuchhandlung Martin Meidenbauer &lt;/b&gt;(die ihren Namen erhielt, weil man in der Wissenschaftsverlegerbranche einen traditionsreich klingenden Namen braucht; Meidenbauers Kollege heißt mit Nachnamen Martin ...). Seine Bücher seien nicht nice to have, sondern must have. Ansonsten erkannte er aber, ebenso wie Dr. &lt;b&gt;Mark Lehmstedt &lt;/b&gt;(&lt;b&gt;Lehmstedt-Verlag&lt;/b&gt;), viele Gemeinsamkeiten mit den vorher vorgestellten literarisch ausgerichteten Verlagen, auch wenn er mehr als Geschäftsmann mit festen Zielen und Blick auf die Zahlen an die Sache herangeht. Er erschloss sich seinen Kundenkreis zunächst über Adressen alter Schul- und Uni-Bekannter, von denen er glaubte, dass sie eventuell zu seiner Zielgruppe gehören könnten. Für einen wissenschaftlichen Verlag sei außerdem, anders als bei einem belletristischen, die Breite des Programms von großer Bedeutung, deshalb sind dort die Titelzahlen mit fünfzig im Jahr um einiges höher. Auch Rezensionen seien wichtig, egal ob positive oder negative  Hauptsache, über das Werk wird gesprochen.&lt;br /&gt;
Lehmstedt, der vor der Verlagsgründung eine Zeit lang arbeitslos war (womit die Gründung also keinen reinen Ausdruck von Freude am Buch, sondern eher ein Krisenphänomen darstellt), beklagte die miserable Ausstattung von Büchern regionaler Verlage. Sein Verlag wolle die Bücher auch gut lektorieren und kunstvoll gestalten. Das Problem von Regional-Verlagen sei die kleine Zielgruppe, die zwar zum Teil direkt bekannt und somit ansprechbar ist, jedoch nur aus Anwohnern der Region (hier Leipzig), durchreisenden Touristen und Weggezogenen, welche zudem schwer zu erreichen seien, besteht. Die Verlagswerke seien aber nicht alle nur von regionalem Interesse, sondern teilweise durchaus auch für Literatur, Geschichte oder Sozialwissenschaften von Belang. Lehmstedt habe schon manche Entdeckung gemacht, bei der nicht nur er, sondern auch die Rezensenten fragen mussten, warum diese Sammlungen oder Dokumente nicht schon längst veröffentlicht worden waren. Und auch er versäumte es nicht, die Schwierigkeiten in Sachen finanzielle Unterstützungen (die er glücklicherweise nie erwartet habe) oder Kreditaufnahmen anzuprangern.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. &lt;b&gt;Christoph Bläsi &lt;/b&gt;von der Universität Erlangen wollte den Kleinverlagen schließlich ein wenig Mut machen. Zwar hätten die bereits etablierten Konzerne in vielen Bereichen Vorteile, doch biete das Internet Möglichkeiten, die einem eher nützten, wenn man eine bestimmte, eng eingegrenzte Zielgruppe ansprechen wolle, als wenn es um die breite Masse gehe. Und beispielsweise die Google Adwords seien, bei denen man einen bestimmten Begriff festlegt, bei dessen Eingabe ein Banner des Verlags eingeblendet wird, seien auch gar nicht so teuer, weil man nur entsprechend der Abrufzahlen zu zahlen hätte. Die Verleger sahen jedoch auch hier hohe Kosten und geringe beziehungsweise nicht kontrollierbare Effektivität. Sie könnten nur Geld für PR- oder Werbemaßnahmen ausgeben, wenn deren Erfolg sich mit großer Sicherheit auszahlen würde. Zum Teil würde allerdings über Internetportale von Fans über ihre Bücher gesprochen, also völlig ohne ihr Zutun gute Werbung gemacht.&lt;br /&gt;
Man sieht, ein spannendes Thema, über das man noch länger hätte diskutieren können. Eines war auf jeden Fall mitzunehmen: Eine Verlagsgründung und vor allem führung ist kein bloßes Vergnügen, doch wer die nötige Liebe zum Buch, den Unternehmergeist (auch wenn die Redner immer wieder betonten, dass sie das Rad nicht neu erfunden haben), eine gehörige Portion Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen, aber vor allem auch Freude an der Betreuung eines Buchembryos bis zu seiner Reife mitbringt, der kann es durchaus wagen und dabei gewinnen. Wenn auch nicht den großen Euro.</description>
    <dc:creator>ksb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ksb</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-27T17:34:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1436830/">
    <title>FAZ on Suhrkamp</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1436830/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~EBB427DDBE1E942C7B7C9DA549212D1B3~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;FAZ heute&lt;/a&gt; mit einem &lt;strike&gt;erfreulich&lt;/strike&gt; überraschend relativierenden Blick auf die momentanen zustände bei Suhrkamp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Es sagt viel über die fortgeschrittene Kommerzialisierung der Branche, wenn sich Teile der Literaturkritik heute mehr um die Vermarktungskünste der Verlage sorgen als um deren zunehmenden Bestsellerwahn und den damit verbundenen Substanzverlust.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Da wird Ulla Unseld-Berkewicz von manchen Kommentatoren geradezu zu einer Art Susanne Osthoff des Verlagswesens stilisiert, zu einer weltfremden Idealistin und gefährlichen Überzeugungstäterin, die zum Ärger der Buchhändler anstelle von ökonomisch überlebensnotwendigen Bestsellern einen Verlag der Weltreligionen sozusagen als Privatgegnügen aus dem Boden stampft - als sei Gott kein brisantes Thema unserer von Kulturkämpfen zerrissenen Epoche.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>FHerbel</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 FHerbel</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T12:03:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1403868/">
    <title>Literaturwettbewerb bei Eichborn</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1403868/</link>
    <description>Der Eichborn Verlag feiert sein 26-jähriges Bestehen und veranstaltet aus diesem Anlass einen Autornewettbewerb. Egal ob Roman, Erzählung oder Gedicht; es sollten mindestens 150 und nicht mehr als 350 Seiten zusammenkommen. Wichtig ist jedoch, dass der Autor ein &quot;eichborniges&quot; Werk zustande bringt. Was damit gemeint ist, ist in der &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=771151&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; des Verlags nachzulesen.....Nachdem die Texte von einer Jury gesichtet wurden, erhält der Sieger 26X26 Euro und die einmalige Chance, dass sein Werk im Eichborn Verlag veröffentlicht wird! Ach ja, Einsendeschluss ist der 26.Mai 2006.</description>
    <dc:creator>lisawjeta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-01-12T19:51:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1403228/">
    <title>Neuer Ärger bei Suhrkamp</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1403228/</link>
    <description>Und wieder einmal gibt es Dramen, Skandale und Intrigen aus &lt;strike&gt;dem Denver Clan&lt;/strike&gt; dem Suhrkamp Verlag zu melden. Seit dieser Verlag vor nunmehr über drei Jahren seines Oberhauptes beraubt wurde, rennt der Betrieb wie ein kopfloses Huhn hin und her. Aber wir wollen nicht gemein sein, sondern ganz in Ruhe die letzte Meldung vermerken: Geschäftsführer Georg Rieppel, der erst Mitte 2004 für ein neues Marketing-Konzept angeheuert worden war, hat seine Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag &lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=19862&quot;&gt;im gegenseitigen Einvernehmen&lt;/a&gt; beendet. Offiziell heißt es, dass keine Einigung  über die &quot;Ausrichtung seines Geschäftsbereichs&quot; erzielt werden konnte. Man munkelt jedoch, dass Rieppels Neuorientierung am Markt ( Die Öffnung des Verlags, mehr Öffnung, mehr Offenheit...) besonders bei &lt;strike&gt;General&lt;/strike&gt; Unseld-Berkéwicz nicht gut angekommen sei. Dabei war dieses Konzept bisher durchaus erfolgreich.</description>
    <dc:creator>lisawjeta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-01-12T18:07:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1384012/">
    <title>Neue, unabhängige Verlage als Chance für den Verlagsstandort Deutschland?</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1384012/</link>
    <description>Einladung zum&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;XI. Mainzer Kolloquium&lt;/b&gt; zur Aus- und Weiterbildung &lt;br /&gt;
Neue, unabhängige Verlage als Chance für den Verlagsstandort Deutschland?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Branchenmagazine berichten darüber, die Feuilletons von der taz bis zur NZZ schwärmen von den spektakulärsten Verlagsneugründungen der letzten Jahre, von innovativen verlegerischen Debüts, von den jungen, innovativen Literaturverlagen, deren literarische Leidenschaft Berge versetzen könne... Die Rede ist von der erstaunlich großen Zahl von etwa 170 Verlagsneugründungen der letzten zwei Jahre, die sich als kreativ, unabhängig und programmatisch gewichtig erweisen. Auf den beiden Buchmessen des Jahres 2005 waren sie jeweils ein Thema, mehrfach mit eigenen Veranstaltungen. Wir wollen uns daher auch bei unserer Aus- und Weiterbildungsveranstaltung für die Studierenden der Buchwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität und alle Weiterbildungsinteressierten aus der Branche in diesem Jahr mit dem Phänomen dieser Verlagsneugründungen befassen und nachfragen, ob dies als ein Aufbruchssignal oder eher als ein Krisensymptom zu werten ist. Wir freuen uns, dass vier Verlagsvertreter kommen werden, um uns über ihre Verlagsphilosophie Auskunft zu geben und mit Wissenschaftlern und Fachjournalisten gemeinsam zu diskutieren.&lt;br /&gt;
Mitdiskutierende aus der Universität, der Stadt und der Branche sind herzlich willkommen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan Füssel, Institutsleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Programm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9.30 &lt;/b&gt;Uhr Prof. Dr. Stephan Füssel (Mainz)&lt;br /&gt;
Begrüßung und Einführung in die Tagungsproblematik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9.45 &lt;/b&gt;Uhr Nils Kahlefendt (Leipzig)&lt;br /&gt;
Bestandsaufnahme: Small is beautiful oder &lt;br /&gt;
Vom Gründungsboom der Verlage im neuen Jahrtausend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10.30 &lt;/b&gt;Uhr Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10.45 &lt;/b&gt;Uhr Fallbeispiele I&lt;br /&gt;
kookbooks  Bibliophilie und Kreativität als Programm.&lt;br /&gt;
Vorgestellt von Daniela Seel (Idstein/Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;11.30 &lt;/b&gt;Uhr Zwischen Avantgarde-Club und Verlag:&lt;br /&gt;
blumenbar-Verlag&lt;br /&gt;
Vorgestellt von Lars Birken-Bertsch (München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;12.30 &lt;/b&gt;Uhr Mittagspause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;13.30 &lt;/b&gt;Uhr Fallbeispiele II&lt;br /&gt;
Interdisziplinarität als Programm: Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
Martin Meidenbauer&lt;br /&gt;
Vorgestellt von Dr. Jörg Meidenbauer (München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;14.15 &lt;/b&gt;Uhr Regionaler Markt oder überregionaler Markt,&lt;br /&gt;
Chancen und Risiken; Lehmstedt-Verlag&lt;br /&gt;
Vorgestellt von Dr. Mark Lehmstedt (Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;15.00 &lt;/b&gt;Uhr Prof. Dr. Christoph Bläsi (Universität Erlangen):&lt;br /&gt;
Nützt das Internet kleinen Verlagen mehr als großen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;15.30 &lt;/b&gt;Uhr Abschließende Podiumsdiskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;16.15 &lt;/b&gt;Uhr Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde des Instituts für Buchwissenschaft Mainz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;XI. Mainzer Kolloquium&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Neue, unabhängige Verlage als Chance für den Verlagsstandort Deutschland?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, den &lt;b&gt;27. Januar &lt;/b&gt;2006&lt;br /&gt;
Philosophicum der Universität Mainz, Welderweg 18, Hörsaal P 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben; aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung im Sekretariat des Instituts für Buchwissenschaft in Mainz gebeten:&lt;br /&gt;
- per Brief: Johannes Gutenberg-Universität, Institut für Buchwissenschaft, 55099 Mainz&lt;br /&gt;
- per Fax: (06131) 39-25487&lt;br /&gt;
- per E-Mail: sekretariat-buchwissenschaft@uni-mainz.de&lt;br /&gt;
- telefonisch: (06131) 39-22580&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen über die Homepage:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.buchwissenschaft.uni-mainz.de&quot;&gt;www.buchwissenschaft.uni-mainz.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institut für Buchwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz &lt;br /&gt;
in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V.,&lt;br /&gt;
dem Verein der Freunde des Instituts und &lt;br /&gt;
der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft Mainz</description>
    <dc:creator>ksb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ksb</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-09T17:34:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1316658/">
    <title>Eine Hand wäscht die andere</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1316658/</link>
    <description>Am 15. Dezember wurde dem &lt;b&gt;Weltbild&lt;/b&gt;-Programmleiter, Georg Frericks, im Vatikan das &quot;Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice&quot; verliehen. Privataudienz mit Papst Benedikt XVI. inklusive...&lt;br /&gt;
Wer sich jetzt wundert, da er Weltbild eher mit Frauenkochbüchern und leicht ramschigen Allerweltstiteln verbindet, der vergisst, dass die Verlagsgruppe mit mehr als 1 Milliarde Umsatz zu den bedeutendsten Medienunternehmen Deutschlands zählt. Nebenbei veröffentlichte der Verlag im Jahr 2005 auch ein paar Büchlein und Sonderhefte über den jetzigen Papst und dessen Vorgänger....Genau wie im Fall der &lt;b&gt;Bild&lt;/b&gt;-Zeitung zeigt der Vatikan auch hier ganz offen, wie weit seine Fangarme in den europäischen Medienbetrieb hineinreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=19719&quot;&gt;buchmarkt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>lisawjeta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lisawjeta</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1278854/">
    <title>Mischkalkulation - Fortsetzung</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1278854/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Es wäre vielmehr sogar an der Zeit, daß die ökonomische Vernunft gerade der kleineren Verlage, deren Leidenschaft für Inhalte, ihr kontinuierliches Handeln sich so wohltuend sinnvoll vom aggressiven Marketinggrößenwahn der Konzernverlage abhebt, im Feuilleton zum Thema würde. Denn es ist in der Tat erstaunlich, welche bemerkenswerten Bücher von dieser unabhängigen und engagierten Seite dem Leser zugeführt werden.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Unseld antwortet &lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1264780/&quot;&gt;Rainer Moritz&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2005/12/15/817685.html?s=2&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt; von heute.</description>
    <dc:creator>FHerbel</dc:creator>
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  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1273257/">
    <title>&quot;Death of Traditional Book Publishing&quot;</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1273257/</link>
    <description>Der Präsident von &lt;a href=&quot;http://www.thomasnelson.com/consumer/&quot;&gt;&lt;i&gt;Thomas Nelson Publishers&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, Michael Hyatt, &lt;a href=&quot;http://www.michaelhyatt.com/workingsmart/2005/12/the_death_of_tr.html&quot;&gt;schreibt in seinem Weblog&lt;/a&gt; über den Untergang des traditionellen, &quot;papierbedruckten&quot; Buchmarktwesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur Musikindustrie, die von den Möglichkeiten der digitalen Nutzung und Distribution überrollt wurde (oder auch nicht! Siehe &lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2005/12/14/vom_buch_zum_digitalen_buch.shtml&quot;&gt;Martin Rölls E-Business Weblog&lt;/a&gt;) warnt Hyatt davor, dass die Verlage diese zumindest theoretische Entwicklung nicht ignorieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte wie der IPod, der die digitale Musik erst massentauglich und alltagskompatibel gemacht hat, sind durchaus auch für Texte möglich bzw. bereits existent.&lt;br /&gt;
Hyatt überlegt sich in seinem Beitrag, wie ein solches Geschäftsmodell für Verlage aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Maybe it wont be the death of traditional book publishing, but it will mean a significant shift, perhaps a seismic shift. If we as book publishers are going to stay in the game and avoid the fate of the music industry, we are going to have to embrace the future now and start preparing for it.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kommen nun wieder die alten Gegenargumente, dass der Bildschirm das bedruckte Papier aus diversen Gründen niemals ablösen wird (Haptik, Ästhetik,  Bequemlichkeit,...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei darf aber nicht vernachlässigt werden, dass im wissenschaftlichen Bereich das pdf-Dokument inzwischen fast schon Standard ist (auch wenn es wohl meist noch ausgedruckt wird. Aber es soll ja auch noch Menschen geben, die ihren Email-Eingang ausdrucken...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist zu begrüßen ist, - und da stimme ich Martin Röll zu - dass sich wenigstens in &lt;b&gt;dieser Branche&lt;/b&gt; mal jemand &lt;b&gt;frühzeitig&lt;/b&gt; Gedanken macht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2005/12/14/vom_buch_zum_digitalen_buch.shtml&quot;&gt;E-Business Weblog&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>FHerbel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 FHerbel</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-14T11:52:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1264780/">
    <title>Ein Loblied auf die Mischkalkulation</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1264780/</link>
    <description>Rainer Moritz, Leiter des Hamburger Literaturhauses zeichnet in der heutigen &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2005/12/12/816395.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt; eine nüchterne Zustandsbeschreibung des deutschen (Hoch-)Literaturbetriebes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Mischkalkulationen&quot; gibt es seit Jahr und Tag, und es wäre allmählich Zeit, diese Kunst des Mischens als alleinige Überlebenschance für Publikumsverlage - und damit auch für die Autoren komplexer literarischer Texte - zu begreifen. Ein &quot;nur&quot; literarisches Programm zusammenzustellen, das nicht in einem ausbalancierten Gleichgewicht des Verkäuflichen und des Kaum-Verkäuflichen steht, ist keine Leistung, die es per se zu rühmen gilt.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>FHerbel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 FHerbel</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T19:06:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1240793/">
    <title>Reclam Leipzig macht dicht</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1240793/</link>
    <description>Wie die &lt;a href=&quot;http://www.lvz-online.de/lvz-heute/12935.html&quot;&gt;Leipziger Volkszeitung&lt;/a&gt; heute (&lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=19554&quot;&gt;Buchmarkt.de&lt;/a&gt; aber schon gestern...) berichtet, wird der Standort Leipzig des Reclam Verlages geschlossen.&lt;br /&gt;
Es berichten auch: Das &lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=99266&quot;&gt;BöBla&lt;/a&gt;, der &lt;a href=&quot;http://news.orf.at/index.html?url=http%3A//news.orf.at/ticker/202285.html&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/kulturnachrichten/20051207110000/&quot;&gt;Deutschlandradio&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr bedauerlich, gab es doch im Taschenbuchprogramm neben einigen Mainstream-Versuchen (&quot;Frauen, die Prosecco trinken&quot;)  immer wieder erfreulich originelle Titel.</description>
    <dc:creator>FHerbel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 FHerbel</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T11:20:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1223524/">
    <title>Never judge a book by its cover</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1223524/</link>
    <description>Der Kinder- und Jugendbuchverlag &lt;i&gt;Beltz &amp; Gelberg &lt;/i&gt;bringt ab Februar die allseits beliebte &lt;i&gt;Gulliver&lt;/i&gt;-Reihe in neuem Design wieder auf den Markt. Ich kann mich erinnern, dass diese Reihe meistens wie Blei in den Regalen lag; das ändert sich auch nicht durch eine neue Aufmachung. Diese Bücher sind nämlich immer super spannend-lehrreich-aktuell-jugendlich-sozialkritisch-am Puls der Zeit. Sprich: Nur Deutschlehrerinnen und Mütter finden die toll. Ich hab sowas jedenfalls immer ungern gelesen und bin dann irgendwann gleich zu &lt;i&gt;Der Name der Rose&lt;/i&gt; geflüchtet... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/&quot;&gt;boersenblatt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>lisawjeta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lisawjeta</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-02T22:23:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1223468/">
    <title>Rätselhaft</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1223468/</link>
    <description>Lübbe und der Gong Verlag gründen zum 1. Januar 2006 einen riesen-mega-Monopol-Kartell-Rätsel-Verlag. Da ich persönlich diese 2,50 EUR Rätselhefte liebe, bin ich gespannt, ob sie ihr Ziel, nämlich die &lt;cite&gt;Herausgabe qualitativ hochwertiger Rätselhefte&lt;/cite&gt; auch umsetzen können. Irgendwie kann ich nach fünf Seiten schon die Nebenflüsse, Papstnamen und Anden-Gebirgsgruppen vorhersagen.....Langweilig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/&quot;&gt;boersenblatt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>lisawjeta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lisawjeta</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-02T22:04:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1193065/">
    <title>Neue Krimi-Reihe</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1193065/</link>
    <description>Nach der glorreichen und sicher lukrativen Idee mit der WM-Reihe hat sich die &lt;i&gt;Süddeutsche Zeitung &lt;/i&gt;einen neuen Coup ausgedacht: Eine Krimi-Reihe, 50 Titel für je 4,90 Euro. Natürlich haben sie sich dafür die Lizenzen von den anspruchsvollen Verlagen ( Diogenes, Suhrkamp, S.Fischer, Hanser, Aufbau...) geholt. Man weiß ja, was man dem Leser schuldig ist. Ich persönlich könnte auf dreiviertel aller Krimis verzichten. Ist doch eh immer das Gleiche oder?:) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a &gt;www.buchmarkt.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>lisawjeta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lisawjeta</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-25T21:22:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1185327/">
    <title>Fußball ist unser Leben</title>
    <link>http://buchmarktnews.twoday.net/stories/1185327/</link>
    <description>Die &lt;i&gt;Süddeutsche Zeitung &lt;/i&gt;startet ab 24. November ihre sogenannte WM-Bibliothek. Für jedes Tunier ab dem Jahr 1954 erscheint ein Band, der letzte kurz nach dem Finale 2006. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe schon jetzt keine Lust mehr auf die WM, da seit Wochen so intensiv und allumfassend Werbung dafür gemacht wird. Das hat fast schon was von Kriegspropaganda. Naja, wers braucht....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a &gt;www.boersenblatt.net  &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>lisawjeta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buchmarktnews.twoday.net/topics/Verlag&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 lisawjeta</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-23T20:29:55Z</dc:date>
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